“Erleben Sie unter anderem das U-Boot “Springeren”, eine der Hauptattraktionen von Fort Langeland – hören Sie Originalaufnahmen aus der Festungszeit und besichtigen Sie das noch intakte U-Boot von innen.” – Susanne, Informationsbeauftragte
Der verborgene Wächter des Kalten Krieges
Mitten im malerischen Bauernhof Südfünen, an der Südspitze von Pålangeland Versteckt zwischen Buchen und Küstenklippen liegt ein Stück dänischer Geschichte: Langelandsfortet – eine ehemalige geheime Militärbasis, die heute ein Museum und lebendiges Mahnmal für die unsichtbare Bedrohung ist, die die Welt jahrzehntelang prägte: den Kalten Krieg.
Ein wichtiges Stück dänischer Geschichte
Die Festung Langeland ist mehr als nur rostige Kanonen und kalte Betonräume. Sie ist Teil unserer gemeinsamen Geschichte einer Zeit, in der die Angst vor einem Atomkrieg real war und Dänemark im Spannungsfeld zwischen Ost und West stand. Ein Besuch des Museums erinnert an die Konflikte der Vergangenheit und den Wert des Friedens und der Freiheit, die wir heute genießen. Mehr dazu sehen Sie im Video hier, das Sie bis in einen der Bunker der Festung und in das U-Boot Springeren führt.
Von der geheimen Verteidigung zum offenen Museum
Langelandsfortet wurde 1953 als Teil der dänischen Verteidigungsmaßnahmen gegen die wachsende Bedrohung durch den Ostblock und die Sowjetunion errichtet. Die Festung war bis 1993 in Betrieb, bevor sie als Militäranlage geschlossen wurde. Heute ist sie Teil des Kalten-Krieg-Museums Langelandsfortet und für alle Geschichtsinteressierten, Militärtechnikbegeisterten oder einfach für alle, die etwas Besonderes erleben möchten, zugänglich.